„Ich benötige doch keinen Datenschutzbeauftragten!
Deshalb spielt für mich auch die DSGVO keine Rolle!“

Oder vielleicht doch?

Sie verarbeiten Gesundheitsdaten, somit arbeiten Sie mit Daten der besonderen Kategorie (DSGVO, Art. 9, Abs.1). Hierbei handelt es sich um besonders schützenswerte Daten. Unabhängig davon, ob Sie einen Datenschutzbeauftragten nun tatsächlich brauchen oder nicht, müssen Sie dennoch die Anforderungen der DSGVO in Bezug auf den Umgang mit personenbezogenen Daten – wie Gesundheitsdaten – umsetzen! Praxisinhaber sind dazu verpflichtet, die verschiedenen Anforderungen aus der DSGVO in ihrer Praxis anzuwenden und umzusetzen. Diese ergeben sich durch die tägliche Arbeit mit Patienten und das Verarbeiten von Gesundheitsdaten. Praxen ab 10 Mitarbeitern müssen einen Datenschutzbeauftragten – intern oder extern – stellen und benennen. Zusammenfassend kann man sagen: Praxen, die eine Anamnese oder Diagnose in welcher Form auch immer dokumentieren oder verarbeiten, müssen gemäß der DSGVO arbeiten.

Wir schützen Sie!